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50 Millionen Profile betroffen / Facebook meldet Hackerattacke

Dieses Thema im Forum "Sicherheit" wurde erstellt von Steppenwolf, 29 September 2018.

  1. Steppenwolf
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    50 Millionen Profile betroffen
    Facebook meldet Hackerattacke


    Facebook erlaubt Nutzern, ihr eigenes Profil zu betrachten. Über diese Funktion aber schlichen Angreifer ins soziale Netzwerk. Inzwischen ist die Lücke wieder verschlossen, das genaue Ausmaß des Angriffs aber noch unklar.

    Ein halbes Jahr nach dem Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica stellt nun ein massiver Hacker-Angriff das Vertrauen der Nutzer auf die Probe. Fast 50 Millionen Mitglieder des weltgrößten Online-Netzwerks sind direkt betroffen. Die Angreifer hätten digitale Schlüssel zu ihren Accounts gestohlen, mit denen sie "die Profile nutzen konnten als seien es ihre eigenen", sagte Facebook-Manager Guy Rosen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen hätten die Hacker aber keine privaten Nachrichten abgerufen oder versucht, etwas im Namen der betroffenen Nutzer bei Facebook zu posten, hieß es. Zugleich hätten die Angreifer aber in großem Stil Profil-Informationen wie Name, Geschlecht und Wohnort abgerufen. Dadurch sei die Attacke auch aufgefallen. Bisher habe Facebook keinen Fokus auf bestimmte Regionen oder Nutzergruppen feststellen können.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die Angreifer sich mit den erbeuteten Digitalschlüsseln auch bei anderen Online-Diensten anmelden konnten, die mit dem Facebook-Login genutzt wurden. Ob es dazu kam, ist bisher unklar. Die Sicherheitslücke sei am Donnerstag geschlossen worden, betonte Facebook.

    Auch Zuckerbergs Profil betroffen
    Zumindest gemessen an der Zahl betroffener Nutzer ist es der bisher größte Hacker-Angriff auf das Online-Netzwerk. "Wir wissen nicht, wer hinter dieser Attacke steckt", sagte Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg in einer eilig einberufenen Telefonkonferenz. Man werde das möglicherweise auch nie erfahren, führte Produktchef Rosen hinzu. Auch die Profile von Zuckerberg und Geschäftsführerin Sheryl Sandberg seien betroffen gewesen, berichteten die "New York Times" und die "Financial Times".

    Die Angreifer hätten eine Sicherheitslücke in der Funktion ausgenutzt, mit der Facebook-Mitglieder sich ihr Profil aus der Sicht anderer Nutzer anzeigen lassen können, erläuterte das Unternehmen. Die Schwachstelle erlaubte es ihnen demnach, die sogenannten Token zu stehlen - eine Art Langzeitschlüssel, der auf einem Gerät gespeichert wird. Damit kann ein Nutzer schnell in sein Profil reinkommen, ohne jedes Mal ein Passwort eingeben zu müssen. Facebook stellte nach eigenen Angaben fest, dass rund 50 Millionen dieser Token gestohlen wurden. Das Passwort selbst ist dabei nicht betroffen.

    Die Funktion mit der Anzeige des Profils aus Sicht von Dritten - mit der Nutzer eigentlich ihre Privatsphäre besser im Griff haben sollten - sei vorerst sicherheitshalber abgeschaltet worden, teilte Facebook weiter mit. Zur Sicherheit werden sich weitere rund 40 Millionen Nutzer auf ihren Geräten neu anmelden müssen, nur weil sie diese Funktion im vergangenen Jahr benutzt haben.

    Behörden in Irland eingeschaltet
    Facebook machte keine Angaben dazu, wann genau die Hacker die Token gestohlen und damit Zugriff auf die Nutzer-Profile gehabt haben könnten. Facebook habe zunächst ungewöhnlich hohe Aktivität bei einer Schnittstelle am 16. September entdeckt. Am Dienstagabend dieser Woche sei man dann sicher gewesen, dass eine Attacke laufe und habe die Sicherheitslücke bis Donnerstag gefunden und geschlossen. Neben dem FBI seien gemäß der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) auch Behörden in Irland eingeschaltet worden.

    Facebook hat insgesamt mehr als zwei Milliarden aktive Mitglieder. Die Attacke kommt zu einem extrem ungünstigen Zeitpunkt für das Online-Netzwerk, das noch um das Vertrauen der Nutzer nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica kämpfen muss. Die Datenanalyse-Firma hatte unberechtigterweise Zugang zu Informationen von Dutzenden Millionen Nutzern bekommen. Die Enthüllung dieses Vorgangs hatte Facebook in die bisher schwerste Krise gestürzt.

    Zudem versucht Facebook gerade mit größten Anstrengungen, die Plattform vor den wichtigen Kongress-Wahlen in den USA im November gegen Manipulation von außen abzusichern. Die Facebook-Aktie fiel zum US-Handelsschluss um rund 2,6 Prozent.

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    Mir doch egal. Ich bin nicht auf "Fratzenbuch" gereggt.
     
  2. Steppenwolf
    Offline

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    Angriff auf Facebook
    Hacker erbeuten auch heikle Informationen
    Beziehungsstatus, Telefonnummer, Religion: Beim Cyberangriff auf Facebook haben Hacker auch sensible Daten gestohlen. Die Herkunft der Angreifer bleibt unbekannt, nicht alle Facebook-Apps und -Dienste waren betroffen.

    Bei dem vor etwa zwei Wochen bekanntgewordenen

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    wurden mehreren Millionen Nutzern sensible Daten gestohlen. Dies gab

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    nach einer ausführlichen Untersuchung bekannt. Demnach seien von 14 Millionen Profilen die jüngsten zehn Orte, an denen sich die Nutzer angemeldet hatten oder in Bildern markiert wurden, gestohlen worden. Teilweise wurden auch ihre 15 jüngsten Suchanfragen auf der Plattform von den Unbekannten erfasst.

    Bei 15 Millionen Usern seien lediglich der Name und Kontaktinformationen wie E-Mail gestohlen worden. Bei einer Million der betroffenen Nutzer seien gar keine Daten aus den Profilen entwendet worden. Damit seien insgesamt etwa 30 Millionen Profile betroffen gewesen statt wie zunächst geschätzt 50 Millionen. Facebook hat insgesamt mehr als 2,2 Milliarden aktive Mitglieder,

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    .

    Facebook hatte vor zwei Wochen mitgeteilt, dass unbekannte Angreifer sich durch den Diebstahl digitaler Schlüssel Zugang zu Dutzenden Millionen Nutzerprofilen verschafft hatten. Mit den sogenannten Token konnten sie auf die Profile zugreifen als wären es ihre eigenen.

    Auch Arbeitsplatz und Religion erfasst

    Bei den 14 Millionen Nutzern, die schwerer betroffen waren, wurden auch Informationen wie die Websites, Personen oder Facebook-Seiten, denen sie folgen, sowie Geburtsort, Beziehungsstatus, Religion und Arbeitsplatz abgegriffen. Das Unternehmen bekräftigte, dass von dem Hackerangriff keine Bezahlinformationen und keine Daten seines Chatdiensts Messenger betroffen gewesen seien.

    Es gebe weiterhin keine Hinweise darauf, dass die Angreifer die Möglichkeit ausgenutzt hätten, sich mit den gestohlenen Digitalschlüsseln auch bei anderen Apps anzumelden, für die Nutzer ihren Facebook-Login verwendeten, sagte Produktchef Gyu Rosen. Zugleich könne der Konzern nicht ausschließen, dass es weitere, kleinere Angriffe gegeben habe, während die Sicherheitslücke existierte. Sie entstand bereits im Juli 2017 durch eine Kombination aus drei

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    -Fehlern.

    Herkunft des Angriffs weiter unbekannt

    Die Angreifer hatten eine Schwachstelle in der Funktion ausgenutzt, mit der Mitglieder des sozialen Netzwerks sich ihr Profil aus der Sicht anderer Nutzer anzeigen lassen können. Die Lücke erlaubte es ihnen, den Langzeitschlüssel zu erfassen, der auf einem Gerät gespeichert wird. Facebook nutzt die Digitalschlüssel, damit sich Nutzer nicht jedes Mal neu einloggen müssen, wenn sie die

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    benutzen.

    Die Untersuchung ergab laut Facebook, dass die Angreifer die Attacke von einer Reihe Profile gestartet hatte, sie sie selbst kontrollierten. Bei einer Telefonkonferenz machte das Unternehmen weiterhin keine Angaben zur möglichen Herkunft der Angreifer. Produktchef Rosen sagte allerdings, man arbeite eng mit der US-Bundespolizei

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    zusammen. Die Behörde hätte Facebook gebeten, sich zu den möglichen Ursprüngen zu äußern. Facebook lägen jedoch keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den US-Kongresswahlen Anfang November vor, sagte Rosen.

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